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INFORMATIONEN ZUM CORONAVIRUS

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

 

wir möchten Ihnen einen kurzen Überblick über derzeit gültige Maßnahmen zur Verringerung der Ausbreitung des Coronavirus geben. Das Ziel der Maßnahmen ist es, die sozialen Kontakte zu minimieren und die mit der Ausbreitung zusammenhängenden Erkrankungen zu verlangsamen. Gleichzeitig möchten wir allen Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Lohra dafür danken, dass die Regeln in der Corona-Krise in den vergangenen Wochen außerordentlich gut und konsequenz befolgt wurden. 

 

 

Gemeindeverwaltung und Betriebshof

Die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und des Betriebshofs sind bis auf weiteres außer Kraft gesetzt.

Zur Terminvereinbarung können Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über e-mail (info@lohra.de), telefonisch (Tel. 06462/2007-0) oder per Fax (Tel. 06462/2007-11) erreichen. 

Das Betreten der Gemeindeverwaltung ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. 

Beim Betreten der Gemeindeverwaltung müssen ein Mund-Nase-Schutz getragen, eine Desinfektion der Hände vorgenommen und die Einhaltung von Abständen beachtet werden. 

 

Die Sammlung von Grünschnitt auf dem Betriebshof wird ausgesetzt. Das Betreten des Betriebshofs auch in anderen Gelegenheiten ist nicht mehr gestattet.  

 

 

Gemeinschaftseinrichtungen

Dorfgemeinschaftshäuser und Friedhofshallen bleiben bis auf Weiteres geschlossen und können derzeit nicht angemietet werden. 

Vereinsheime sind nur für Trainingszwecke und unter Einhaltung der Hygienevorschriften nutzbar.

Spielplätze sind wieder geöffnet. 

 

  

Alters- und Ehejubiläen

Der Bürgermeister wird auf Weiteres keine Besuche bei Alters- und Ehejubiläen vornehmen. Gratulationskarten sowie Urkunden werden postalisch zugestellt.  

 

Bürgerbus

Die Fahrten des Bürgerbusses finden bis auf Weiteres nicht statt.

 

  

Bestattungen

Für Bestattungen und Trauerfeiern gilt die Allgemeinverfügung vom 01.05.2020

 

  

Versammlungsverbot

Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur alleine, mit einer weiteren Person oder gemeinsam mit einer weiteren Person oder gemeinsam mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Öffentliche Verhaltensweisen wie gemeinsames Feiern, Grillen, Picknicken oder Tanzen sind unabhängig von der Personenzahl untersagt.

Das Verbot gilt nicht für

1.
Zusammenkünfte von Personen, die aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen, schulischen oder betreuungsrelevanten Gründen unmittelbar zusammenarbeiten müssen, sowie Sitzungen und Gerichtsverhandlungen,
2.
den Forschungs- und Lehrbetrieb an Hochschulen, Berufs- und Musikakademien und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, sofern diesem ein umfassendes Abstands- und Hygienekonzept zugrunde liegt; online-Lehre soll vorrangig umgesetzt werden,
3.
Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften zur gemeinschaftlichen Religionsausübung sowie Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen, wenn
a)
ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen, ausgenommen zwischen Angehörigen eines Hausstandes, eingehalten wird, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind,
b)
keine Gegenstände zwischen Personen, die nicht einem gemeinsamen Hausstand angehören, entgegengenommen und anschließend weitergereicht werden,
c)
geeignete Hygienekonzepte entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen getroffen und umgesetzt werden und
d)
Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar angebracht sind,
4.
Zusammenkünfte und Veranstaltungen sowie Kulturangebote, wie Theater, Opern, Konzerte, Kinos und ähnliches, wenn
a)
die Voraussetzungen nach Nr. 3 Buchst. a bis d erfüllt sind und zu jeder Zeit eingehalten werden können sowie
b)
die Teilnehmerzahl 100 nicht übersteigt oder die zuständige Behörde ausnahmsweise eine höhere Teilnehmerzahl bei Gewährleistung der kontinuierlichen Überwachung der Einhaltung der Voraussetzungen gestattet,
c)
maximal eine Person je angefangener für den Publikumsverkehr zugänglicher Grundfläche von 5 Quadratmetern, sofern Sitzplätze eingenommen werden, im Übrigen von 10 Quadratmetern, in die betreffende Räumlichkeit eingelassen wird und
d)
eine Teilnehmerliste, die Name, Anschrift und Telefonnummer enthält, zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen geführt wird,
5.
die Abnahme von Prüfungen, insbesondere Staatsprüfungen und Laufbahnprüfungen,
6.
die Begleitung und Betreuung minderjähriger oder unterstützungsbedürftiger Personen,
7.
im Rahmen der gegenseitigen Übernahme der Kinderbetreuung durch höchstens drei Familien (familiäre Betreuungsgemeinschaft), wenn die sozialen Kontakte im Übrigen nach Möglichkeit reduziert werden,
8.
den öffentlichen Personennahverkehr und vergleichbare Betriebe und Einrichtungen, in denen ein bestimmungsgemäßes Zusammentreffen für kurze Zeit unvermeidbar ist.

 

Sitzungen und Verhandlungen an Gerichten sowie andere richterliche Amtshandlungen sollen unter Beachtung des Mindestabstandsgebots des § 1 Abs. 1 Satz 2 durchgeführt werden; in Fällen, in denen zur Sicherstellung des Sitzungsbetriebs, der Amtshandlung oder aus verfahrensrechtlichen Gründen eine Überschreitung des Mindestabstands erforderlich ist, soll dem Risiko einer Infektion durch andere geeignete Schutzmaßnahmen begegnet werden.

Außerhalb des öffentlichen Raums sind Zusammenkünfte nur in einem engen privaten Kreis sowie private Veranstaltungen unter den Voraussetzungen des Abs. 2 Nr. 4 gestattet.

Die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene sind bei jeglichen Zusammentreffen zu beachten. In Situationen, in denen Maßnahmen der physischen Distanzierung nur schwer eingehalten werden können, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen.

In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs sowie des Gelegenheitsverkehrs nach § 46 Abs. 2 Nr. 1 des Personenbeförderungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. August 1990 (BGBl. I S. 1690), zuletzt geändert durch Gesetz vom 3. März 2020 (BGBl. I S. 433), ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Mund-Nasen-Bedeckung im Sinne des Satz 1 ist jede Bedeckung vor Mund und Nase, die aufgrund ihrer Beschaffenheit unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln oder Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. Satz 1 gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Personennahverkehrs entbehrlich, soweit anderweitige Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen werden.


 

Checkliste fürs eigene Hygiene-Konzept

 

Die Corona-Verordnungen nehmen jeden „Veranstalter“ in die Verantwortung, auch im Privaten. In den Auslegungshinweisen des Landes kann man sehen, was für jede Veranstaltung, selbst den Kindergeburtstag zuhause, benötigt wird, wenn man nicht im engsten Kreis zweier Hausstände bleibt:

 

 

-       Hygienekonzept

 

-       Abstandsregelungen

 

-       Teilnehmerliste mit Namen, Adressen und Telefonnummer.

 

 

Um das Hygienekonzept zu erleichtern, haben wir auf der Corona-Seite der Gemeinde Lohra (www.lohra.de) ein Muster zum Ausfüllen bereitgestellt. In diesem Hygienekonzept beschreiben Sie bitte Ihr Vorhaben genau. Sie erklären damit auch, dass Sie die Mehrkosten übernehmen, die z. B. durch erhöhte Reinigung und Desinfektion entstehen. Wenn Sie Speisen und Getränke anbieten wollen, müssen Sie einen vorübergehenden Gaststättenbetrieb anzeigen. Weil für die professionellen Gastronomen strengere Auflagen gelten, muss auch bei einer so genannten Schankanzeige (Anzeige eines vorübergehenden Gaststättenbetriebs nach § 6 HGastG) auf mehr Sicherheit geachtet werden. Haben Sie Verständnis dafür, dass wir solche Anträge und Anzeigen immer nur zusammen mit einem Hygiene-Konzept bearbeiten können. Damit es Ihnen leichter fällt und wir nichts vergessen, haben wir das Muster als kleine Corona-Checkliste entwickelt. Es geht schließlich um unsere gemeinsame Gesundheit.

 

Formblatt Hygiene-Konzept  

 


 

Aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie u.a. auf folgenden Internetseiten  

  • Bundesministerium für Gesundheit

www.bundesgesundheitsministerium.de/

 

  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

www.bzga.de/

 

  • Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizinu. a. Beschlüsse des Ausschusses Biologische Arbeitsstoffe (ABAS): 

https://www.baua.de/DE/Home/Home_node.html

 

  • Verband der deutschen Betriebs- und Werksärzte e. V. (VDBW)

www.vdbw.de/

  

  • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft/altmaier-zu-coronavirus-stehen-im-engen-
kontakt-mit-der-wirtschaft.html
 

 

  • Robert-Koch-Institut

Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zum Corona-Virus in Deutschland

 

 

Beratungsförderprogramm Wirtschaft des RKW Hessen - Beratung für Unternehmen

 

 

 

 


Pressemitteilung vom 14.05.2020 zur Kinderbetreuung ab 02.06.2020

 

Brief des Hessischen Kultusministers zur Schulöffnung vom 14.05.2020

 

Pressemitteilung Hessische Landesregierung "Unser Plan für Hessen" 

 

Pressemitteilung zur Telefonkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Länderministerinnen und Länderministern vom 06.05.2020

 

 

Finanzielle Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Hessen für Unternehmen

Für aufgrund des Coronavirus' in Schwierigkeiten geratene Unternehmen bieten die Bundesrepublik Deutschland und das Land Hessen Unterstützung an. Einen aktuellen Überblick können Sie den unten stehenden Links entnehmen. 

 

https://wirtschaft.hessen.de/presse/pressemitteilung/coronahilfen-fuer-unternehmen

https://www.wibank.de/wibank/corona 

 

  • Finanzielle Unterstützung des Landes Hessen zur Unterstützung der hessischen Vereine, Kultureinrichtungen und Initiativen 

Die finanzielle Hilfe des Landes Hessen ist ab sofort verfügbar und muss beim fachlich zuständigen Ministerium beantragt werden. Der Antrag ist online auf dem Landesportal www.hessen.de abrufbar. Anträge für Sportvereine können unter corona-vereinshilfe@sport.hessen.de gestellt werden.

Für Vereine aus dem Kulturbereich steht die E-mail-Adresse vereinshilfe@kultur.hessen.de zur Verfügung  

 

Freiwilligen-Portal „Hessen-Helfen!“, bei dem sich Helferinnen und Helfer, aber auch Menschen mit Hilfebedarf und Institutionen anmelden können. Nach der Registrierung in dem Portal können Hilfesuchende und Helfer im regionalen Einzugsgebiet verbunden werden

 

 


Ausnahmebewilligung zur Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern an Sonn- und Feiertagen und für Abweichungen von bestimmten Beschränkungen des Arbeitszeitgesetzes aus Anlass der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland gemäß § 15 Abs. 2 Arbeitszeitgesetz in Form der

 

Allgemeinverfügungen des Regierungspräsidiums Gießen 

 


 

Landkreis Marburg-Biedenkopf

 

Auf der Internetseite des Landkreises Marburg-Biedenkopf finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen des Landkreises, des Gesundheitsamtes, des Landes Hessen und des RKI zum Coronavirus

  

 

Gesundheitsamt des Landkreises Marburg-Biedenkopf

 

Der Landkreis Marburg-Biedenkopf hat Hotlines geschaltet, die werktags zwischen 9:00 Uhr und 16:00 Uhr erreichbar sind.

Für Fragen rund um das Coronavirus stehen das Gesundheitsamt unter der Tel. 06421/4054444 und für Fragen zur Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen die Nummer 06421/4051888 zur Verfügung.

   

 

Ansprechpersonen im Erkrankungsfall (Husten, Fieber, Gliederschmerzen; Halsschmerzen) sind alle niedergelassenen Hausärztinnen und Hausärzte und außerhalb der Sprechzeiten die Zentrale des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes. 

Diese klären ab, ob eine Infektion mit dem Coronavirus oder eine andere ansteckende Erkrankung, wie zum Beispiel Influenza, in Betracht kommt. Die zentrale Rufnummer des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117 ist rund um die Uhr erreichbar.
Wichtig ist, dass sich alle Personen, die möglicherweise eine ansteckende Erkrankung haben – insbesondere auch bei Verdacht auf Coronavirus – vorher telefonisch in der Praxis anmelden und das weitere Vorgehen absprechen, damit sichergestellt werden kann, dass sich eine Infektion in Wartebereichen von Arztpraxen unter den dort anwesenden Patientinnen und Patienten nicht weiter verbreitet.

 

 

 

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DER UNIVERSITÄTSSTADT MARBURG

 

UND DES LANDKREISES MARBURG-BIEDENKOPF

 

Neues Angebot für Eltern, Familien und junge Erwachsene startet am 9. April Corona-Krise: Stadt und Kreis organisieren „Beratung am Abend“ täglich von 19 bis 22 Uhr.
Am Donnerstag, 9. April, startet die neue „Beratung am Abend“ für Eltern, Familien und junge Erwachsene in der Universitätsstadt Marburg und im Landkreis Marburg-Biedenkopf.
Täglich von 19 bis 22 Uhr bietet die neue Anlaufstelle eine Telefon-Beratung für Menschen an, die in der Corona-Krise tagsüber keine Möglichkeit haben, sich mit ihren Sorgen irgendwohin zu wenden und Rat zu holen. Das Telefon ist auch am Wochenende besetzt. Stadt und Kreis haben die „Beratung am Abend“ innerhalb weniger Tage organisiert. 14 freie Träger der Jugendhilfe machen mit.   Die Corona-Krise und ihre Auswirkungen auf das öffentliche Leben ist eine schwierige Zeit, die mit ihrer Unwägbarkeit auch viele Sorgen für die Familien mit sich bringt. „Wir nehmen wahr, mit welchen Anstrengungen und Sorgen die Familien im Moment ihren Alltag bewältigen müssen. Aufgrund der Schließung der Kindertageseinrichtungen sowie Schulen und den Einschränkungen im täglichen Leben stehen viele Familien vor existentiellen Herausforderungen. Mit der ,Beratung am Abend‘ wollen wir die Familien mit einem zusätzlichen Angebot in dieser schwierigen Zeit unterstützen“, so die Marburger Stadträtin Kirsten Dinnebier.   Wenn die sozialen Netzwerke wegfallen, sind viele Familien auf sich selbst gestellt. Schule und Kindergärten sind geschlossen, viele Betriebe haben Kurzarbeit angemeldete, Selbstständigen fehlen Aufträge, Gewerbetreibende mussten schließen. Es stellen sich Fragen bezüglich des vielleicht gefährdeten Familieneinkommens und Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes. Vor allem auch alleinerziehenden Elternteilen, die in der aktuellen Situation die Belastung ganz alleine tragen müssen und die unter erheblichem Druck stehen, möchten Stadt und Landkreis gemeinsam mit den teilnehmenden Beratungsstellen ein zusätzliches Unterstützungsangebot machen.   „In Krisensituationen werden die Anspannungen und Sorgen in den Abend- und Nachtstunden besonders groß, dann, wenn die Kinder schlafen und niemand da ist zum Zuhören. Wir möchten für die Familien in dieser Zeit ansprechbar sein und Unterstützung anbieten“, versichert Landrätin Kisten Fründt.                                    
Jeden Abend ist ab Donnerstag, 9. April, das telefonische Angebot „Beratung am Abend“ zwischen 19 und 22 Uhr unter der zentralen Nummer 06421 – 48 06 170 geschaltet. 14 freie Träger der Jugendhilfe aus Stadt und Landkreis bieten die Telefonberatung gemeinsam an. Stadträtin Kisten Dinnebier und Landrätin Kirsten Fründt sind sich einig: „Die Situation ist auch für Verwaltung und Träger nicht einfach. Wir sind sehr dankbar, dass in dieser herausfordernden Zeit alle Institutionen gemeinsam für die Familien in unserer Region die Kräfte bündeln und flexibel auf die Bedarfe reagieren. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an das Diakonische Werk mit der Beratungsstelle Philippshaus, die sich für die technische Umsetzung und die inhaltliche Organisation zur Verfügung gestellt haben.“   Durch die Zusammenarbeit der freien Träger und der Verwaltung vor Ort können den Anrufer*innen neben „einem offenen Ohr“ auch Vermittlungen in die unterschiedlichsten regionalen Angebote und Dienstleistungen ermöglicht werden. Eine weitere telefonische Beratung kann angeboten werden, wenn die Anrufer*innen das wünschen. Denn jeder Anruf ist anonym und die Anrufer*innen entscheiden selbst, welche Daten sie weitergeben möchten.  

 

Steckbrief:

   

-       Beratungsangebot „Beratung am Abend“ von Universitätsstadt Marburg, Landkreis Marburg-Biedenkopf und den freien Trägern der Jugendhilfe in Stadt und Landkreis

 

-       Ein niedrigschwelliges, telefonisches Gesprächs- und Beratungsangebot für Eltern, Familien, junge Erwachsene während der Corona-Krise

 

-       Start: Donnerstag, 9. April 2020

 

-       Umfang: Montag bis Sonntag, täglich von 19 Uhr bis 22 Uhr, bis auf weiteres während den Einschränkungen aufgrund der Corona-Krise

 

-       Telefon: 06421 – 48 06 170 (Der Anruf bleibt anonym!)

 

-       Verantwortlich:

 

·         Universitätsstadt Marburg          

 

·         Landkreis Marburg-Biedenkopf

 

·         Diakonisches Werk Marburg-Biedenkopf

 

-   Unterstützende Träger der Jugendhilfe:

 

·         Arbeitskreis Soziale Brennpunkte Marburg

 

·         Bewohnernetzwerk für Soziale Fragen e.V.

 

·         Blaues Kreuz: Drachenherz

 

·         Bsj Marburg e.V.

 

·         Caritasverband Marburg e.V.

 

·         Deutscher Kinderschutzbund, Ortsverband Marburg

 

·         DWMB Beratungsstelle Philippshaus

 

·         Erziehungsberatungsstelle, Verein für Erziehungshilfe e.V.

 

·         Gesamtverband der Evang. Kirchengemeinden

 

·         Initiative für Kinder- Jugend- und Gemeinwesenarbeit in Marburg

 

·         Jugendheim Marbach, AmBera

 

·         JUKO Marburg e.V.

 

·         Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

 

·         Wildwasser Marburg e.V.

 

 

 

 

 


 

 

 

Danke!

 

 

 

 

 

An dieser Stelle möchten wir uns schon jetzt ganz herzlich bei allen Ärzten, dem medizinischem Personal, den Apotheken, Pflegediensten, aber auch dem medizinischen Personal in unseren regionalen Krankenhäusern für die tägliche Arbeit und Bemühungen im Kampf gegen das Corona-Virus bedanken.

 

Genauso herzlich danken wir allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Lebensmittelversorger und freiwilligen Helferinnen und Helfern, die in dieser schwierigen Zeit besonders die gefährdeten Bürgerinnen und Bürger mit Lebensmitteln versorgen.

 

Auch unseren Bürgerinnen und Bürgern danken wir für das rücksichtsvolle und überwiegend vorbildliche Verhalten.

 

 

 

Ihr

 

 

 

Georg Gaul

 

Bürgermeister

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zu Infomationen über Sitzungen der gemeindlichen Gremien gelangen Sie über diesen Link.

 

 

Herzlich willkommen auf dem digitalen Haushalt der Gemeinde Lohra

 

Der Haushalt der Gemeinde Lohra steht ab sofort auch digital zur Verfügung.

Nutzen Sie die Möglichkeit und schauen Sie sich gerne auf der Internetseite um.

 

 

 

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